Podiumsdiskussion

Klimawandel und soziale Entwicklung


18. Donnerstagsgespräch zur
Armutshalbierung 2015

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In Kopenhagen wird gegen Ende dieses Jahres ein neues Klimaprotokoll ausgehandelt werden. Schon einmal, 1995 beim Weltsozialgipfel, war die Stadt Schauplatz einer Konferenz mit weitreichender Zielsetzung. Was wie eine zufällige Pointe klingt, verweist doch auf einen sachlichen Zusammenhang: Das Konzept der Nachhaltigkeit, 1992 auf der UN-Konferenz in Rio de Janeiro formuliert, postuliert eine umweltverträgliche, sozial gerechte und ökonomisch tragfähige Entwicklung und mahnt entsprechend umfassende Handlungsansätze an.

Die derzeit dichte Folge internationaler Konferenzen im Vorfeld von Kopenhagen lenkt die Aufmerksamkeit zu Recht auf die Problematik des Klimawandels. Doch selbst wenn es gelingt, eine übergroße Erderwärmung zu vermeiden, werden die Folgen des Klimawandels zu spürbaren Veränderungen der Lebensverhältnisse führen.

Neue Herausforderungen kommen gerade auf die Menschen in Entwicklungsländern zu. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Zielsetzung sozialer Entwicklung? Kann soziale Entwicklung dazu beitragen, die Menschen zur aktiven Bewältigung der Veränderungen zu befähigen? Wie müssten Strategien sozialer Entwicklung aussehen, um ein Potential eigenständiger Kräfte freizusetzen? Gibt es Ansätze für eine wirksame Verklammerung ökologischer und sozialer Zielsetzungen?






 

   01

Begrüßung:Dr. Bernhard Felmberg
Evangelische Kirche Deutschland
Berlin

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storyteller.tv    02

Sushant Agrawal
Church’s Auxiliary for Social Action (CASA), Neu Delhi
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storyteller.tv    03

Bärbel Höhn, MdB
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen,
Deutscher Bundestag, Berlin

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storyteller.tv    04

Prof. Dr. Johannes Wallacher
Hochschule für Philosophie, München/
Deutsche Kommission Justitia et Pax,
Bonn

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storyteller.tv    05

Dr. Jörg Freiberg - Strauss
Deutsche Gesellschaft für TechnischeZusammenarbeit (GTZ), Eschborn
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storyteller.tv    06

Moderation: Klaus Enderle, DW World


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